Mostafa

Softwareentwicklung
VESCON Software


Neues entdecken ist bei ihm Programm.

Man muss kein Japaner sein, um Heidelberg zu lieben. Mostafa Shaarawy ist der beste Beweis dafür. Der gebürtige Ägypter hat in Heidelberg seinen Master gemacht und sich unsterblich in die romantische Stadt am Neckar verliebt. Von hier aus hat er außerdem die verschiedensten Regionen Deutschlands entdeckt – und ist zu einem großen Fan geworden.

Kaum hatte Mostafa seinen Bachelor in Kairo in der Tasche, kam er 2014 nach Heidelberg, um sein Studium mit einem Master in Computer Science zu krönen. Nach einem kurzen Intermezzo in Düsseldorf, wo er seine Abschlussarbeit schrieb und dem Karneval verfiel, zog es ihn vom Rhein wieder zurück an den Neckar. Dort machte ihn dann einer seiner Professoren auf VESCON aufmerksam und so „verschlug“ es ihn letztlich nach Frankenthal in der schönen Pfalz.

Bei VESCON gehört Mostafa zum Entwicklerteam der Software SO3. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit macht es ihm heute großen Spaß, immer neue Features in das Planungstool für Anlagen- und Automatisierungstechnik zu implementieren. Denn hierbei ist nicht nur sein Können als Programmierer gefragt, sondern auch ziemlich viel Kreativität. Und die liegt Mostafa im Blut. Kein Wunder, dass er deshalb auch die regelmäßig stattfindenden Hackathons liebt, bei denen sich das ganze Team trifft, um abseits des Jobs Neues auszuprobieren und kreative Lösungen zu entwickeln.

Apropos Teamplayer: Auch in seiner Freizeit ist Mostafa ein aufgeschlossener Typ, der seine Reiseleidenschaft gerne damit verbindet, neue Leute kennenzulernen. Und so hat er in seinem Lieblingsland Portugal viele Freunde gefunden, die er immer wieder besucht. Ebenso in Rom, das ihn mit seiner allgegenwärtigen Geschichte besonders fasziniert. Natürlich zieht es ihn auch immer wieder in sein Heimatland Ägypten, wo Freundin und Familie warten. „Für einen Travel Addict wie mich ist ein Arbeitgeber wie VESCON natürlich ideal. Denn ohne die flexiblen Arbeitszeitmodelle wäre es nicht immer so einfach, dem Fernweh nachzugeben und Neues zu entdecken.“