Johannes

Softwareentwicklung
VESCON Software


C-Dur oder C#? Am liebsten beides.

Der Anfang ist das Schwierigste – dann ist man drin, dann huschen die Finger fast wie von allein an ihre Positionen. Und dann baut sich alles Stück für Stück auf. Egal ob man nun Tasten oder Saiten anschlägt, egal ob Attribut oder Akkord, ob Code oder Musik – der Anfang ist das Schwierigste. Aber genau darin liegt für Johannes Meyer der Reiz – als Softwareentwickler bei VESCON und als leidenschaftlicher E-Gitarrist in seiner Freizeit.

„Der Job als Programmierer ist sehr fordernd, was auf jeden Fall positiv ist“, meint Johannes zwinkernd. „Ich hab bei VESCON angefangen, weil ich als C#-Programmierer die Herausforderung schätze. Software ist heute überall. Bald gibt es kein Gerät oder Werkzeug mehr, das nicht auch ein kleiner Computer ist und somit auch Programme braucht, um zu funktionieren. Und irgendwer muss diese Software ja auch schreiben.“

Das klingt jetzt so, als müsste Johannes das ganz allein machen. Aber die Tage, an denen ein einsamer Programmierer alles solo aus dem Boden stampfen musste, sind lange vorbei. Heute ist alles Teamarbeit und so trifft sich das Programmiererteam von VESCON auch regelmäßig zu sogenannten „Dojos“ oder „Hackathons“. „Das ist ein bisschen wie eine Jamsession mit einer Band. Wir treffen uns, probieren neue Ideen aus, diskutieren – aber vor allem machen wir eins: coden, coden, coden. Zusammen macht das jede Menge Spaß und am Ende hat man wieder etwas Neues gelernt.“

Nach solchen Entwickler-Marathons braucht auch Johannes mal Abwechslung. Von den Tasten wechselt er dann am liebsten zu den Saiten, lässt es mit seiner E-Gitarre ordentlich krachen und lüftet den Kopf durch. Denn die nächste Herausforderung als Programmierer kommt bestimmt – und Johannes freut sich schon darauf.