Benjamin

Projektleiter Virtuelle Inbetriebnahme
VESCON Automation


Der Simulant.

Wenn es ums Simulieren geht, macht Benjamin Völzke so schnell keiner etwas vor. Die Rede ist hier aber nicht von vorgetäuschten grippalen Infekten oder sonstigen Wehwehchen. Vielmehr geht es um die Virtuelle Inbetriebnahme (VIBN), mit der sich die Funktionen von Anlagen und Maschinen simulieren lassen, lange bevor diese in der Realität ihren Betrieb aufnehmen.

In der Medizin sind Simulanten eher unbeliebte Zeitgenossen. In der Automatisierung hingegen sind Simulationsexperten äußerst willkommene Spezialisten. Denn wo Benjamin und sein Team ihre Finger im Spiel haben, profitieren alle Projektbeteiligten. Kein Wunder, schließlich lassen sich mit der Virtuellen Inbetriebnahme die Kosten für komplexe Anlagen enorm reduzieren. Im Entwicklungsstadium simulieren Benjamin und sein Team am Rechner sämtliche Funktionsabläufe, können Optimierungen vornehmen und mögliche Fehlerquellen identifizieren. Wenn die Anlage dann später aufgebaut und in Betrieb genommen wird, funktioniert sie tadellos. Das spart Zeit und damit jede Menge Kosten.

Wer virtuell glänzen möchte, muss dafür ziemlich viel reales Know-how mitbringen. So wie es Benjamin 2003 tat, als er bei VESCON anfing. Er kam damals durch einen Kollegen zu VESCON und hat sich mit seiner Wissbegierde und seinem Engagement im Laufe der Jahre zu einem echten Spezialisten für die Virtuelle Inbetriebnahme entwickelt. Als solcher schätzt er bei VESCON den Zusammenhalt, die Abwechslung und natürlich auch das gute Gehalt.

Und was macht Benjamin in seiner Freizeit, wenn er sich nicht mit der Virtuellen Inbetriebnahme beschäftigt? Dann beschäftigt er sich mit der Virtuellen Inbetriebnahme, denn sie zählt tatsächlich zu seinen Hobbys. Womit eines auch geklärt sein dürfte: Wenn es etwas gibt, das Benjamin garantiert nicht simuliert, dann ist es die Leidenschaft für seinen Beruf.