04 | April | 2014

Duales Studium, multiple Möglichkeiten: VESCON an der DHBW.

Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) spielen bei der Nachwuchsgewinnung für VESCON eine wichtige Rolle. Am 29. März waren wir deswegen erneut mit einem Infostand beim Tag der offenen Tür vertreten, um die Interessenten für ein duales Studium kennenzulernen.

Großer Andrang beim Tag der offenen Tür.

 

Der Tag der offenen Tür an der DHBW in Mannheim ist nicht nur für alle Partnerfirmen ein wichtiger Termin, um sich zu präsentieren und die besten Talente für sich zu gewinnen. Auch interessierte Studienanwärter lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen, um sich über das duale Studium, die Unternehmen und die Möglichkeiten zu informieren. So auch am Samstag, den 29. März, an dem pünktlich ab 9.00 Uhr Hochbetrieb an der Coblitzallee herrschte.

 

VESCON präsentierte sich wie in der Vergangenheit mit seinen derzeitigen DHBW-Studenten, die bei den Besuchern schnell zu begehrten Interviewpartnern avancierten. Von konkreten Aufgaben in den Praxisphasen über Prüfungsstress bis hin zum Nettoverdienst: Kaum eine Frage, die nicht gestellt wurde.

 

An der DHBW Mannheim streben derzeit über 6.200 Nachwuchskräfte in 40 Fachrichtungen einen Bachelorabschluss an. Die Ausbildung erfolgt abwechselnd in Theorie- und Praxisphasen an der Hochschule und in den Unternehmen. Seit 2008 gehört auch VESCON zu den Partnerunternehmen der DHBW und bildet momentan 7 Studenten überwiegend in technischen, aber auch in betriebswirtschaftlichen Bereichen aus.

 

"Insgesamt kann man sagen, dass das Interesse potenzieller Bewerber von Jahr zu Jahr zugenommen hat. Das duale Studium bietet einfach hervorragende Möglichkeiten für den Berufseinstieg, entsprechend qualifizierten Nachwuchs zieht das Modell an", konstatiert Michael Genzer, der bei VESCON die Partnerschaft mit der DHBW im Bereich Elektrotechnik und Automatisierung koordiniert. "Wir sind sehr zufrieden mit diesem Tag der offenen Tür und werden uns auch in Zukunft intensiv um das duale Studium als Recruiting-Möglichkeit kümmern."